Die Wallberger - das Heimatfest

1970

Wallbergerfest am 16. August
Etwas besser als im Vorjahr vom Wetter begünstigt, konnte nach dem 1. Verschiebetermin das Fest in Enterrottach veranstaltet werden. Mit neun Gespannen, darunter sieben Daxwagen wurde im Stuferhof in Egern die Fahrt nach Enterrottach angetreten. Im Almhof war bald ein Treiben, wie bei einem Volksfest. Das Anstehen beim Bier, am Schießstand, am Glückshafen, an der Hendlbraterei und der Würstlbraterei wurde ohne weiteres hingenommen. Auch beim Lanzen- und Fischstechen war reger Betrieb. Unentwegt spielte die Rottacher Musikkapelle zum Tanz auf, bis am Spätnachmittag ein Regen einsetzte. Doch der Glückshafen war ausverkauft und auch sonst das Geschäft gemacht.

1971

Wallberger-Fest
Da das zweifelhafte Wetter am 12. August zu ungünstig war, das Wallbergerfest abzuhalten, hatte man am Samstag darauf, am 15. August mehr Glück. Wenn es auch um die Mittagszeit einen Schütterer machte, so konnte dann doch der Zug der Daxwagen mit wenig Verzögerung zum Festplatz nach Enterrottach fahren. Es herrschte bald reges Treiben und man konnte mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden sein.

1972

Wallbergerfest am 15. August
Wie alle Jahre war Aufstellung der Daxwagen beim Stufer in Egern und bei schneidiger Musik bewegte sich der Zug zuim Festplatz nach Enterrottach. Reges Treiben war nicht nur auf der Tanzbühne, auch alle Stände waren stets besetzt. Der Shießstand, Die Würstlbraterei, das Lanzen- und Fischstechen und vor allem der Glückshafen. Leider waren die Lose zu wenig. Der Wirt überließ den Wallbergern das Bier auf eigene Rechnung. Der Bierzins blieb bei 2,50. Durch einen Gewitterregen am späten Abend fand das schöne Heimatfest sein Ende.

1973

Wallbergerfest am 12. August
Bei schönsten Wetter konnte das Fest in diesem Jahr wieder abgehalten werden. Aufstellung und Abfahrt beim Stufer in Egern. Nach Eintreffen des Zuges am Festplatz herrschte überall reges Leben. Die Wallberger, Hirschbergler und Leonhardstoana zeigten Schuhplattler und Figurentänze in bunter Folge und ernteten reichen Beifall der Zuschauer. Auch der Glückshafen, die Schießbude, die Würstlbraterei und das Lanzen- und Fischstechen erfreuten sich regen Zuspruchs. Unentwegt spielte die Rottacher Musikkapelle und erst spät am Abend fand das Fest seinen Abschluß.

1974

Wallbergerfest am 11. August
Am Himmelfahrtstag, bei schönsten Wetter, denn wieder einmal war Petrus den Wallbergern gut gesinnt, wurde mit den Daxwagen von Egern nach Enterrottach gefahren. Unter den Klängen der Rottach Musikkapelle wurde auf der Bühne getanzt und geplattelt, daß es eine Freude war. Auch bei der Würstlbraterei, dem Schießstand, dem Glückshafen und beim Lanzen- und Fischstechen herrschte reger Betrieb. Es wurde geflankelt bis tief in die Nacht hinein. Und wieder ging ein großes Fest zu Ende, wie es nach alter Tradition bei den Wallbergern seit eh und je der Brauch war.

1975

Wallbergerfest am 10. August in Enterrottach
Abfahrt des Festzuges um 1/2 1 Uhr von Egern mit Gespannen zum festplatz nach Enterrottach. Bald waren alle Plätze besetzt und es herrschte überall Hochbetrieb, auf der Bühne, sowie bei den Würstelbrater, dem Schießstand, dem Glückshafen und beim Lanzen- und Fischstechen. Unentwegt spielte die Rottacher Musikkapelle zum Tanz auf.. Aber um 5 Uhr kam der große Regen von oben.. Ein Hagelsturm mit Wolkenbrüche fegte den Festplatz leer. Alles flüchtete unters Dach oder in die Autos. Trotzdem der Glückshafen war ausverkauft und der Verein konnte noch mit einem Reingewinn von über 2000 Mark zufrieden sein.

1976

Wallbergerfest am 15. August in Enterrottach
Genau nach Wunsch verlief das Wallbergerfest in Enterrottach. Es war warm, aber nicht zu heiß, weder Regen noch Gewitter drohten wie im vergangenen Jahr. Die Besucher waren in rauhen Mengen gekommen und erlebten eine zünftige Stimmung. Eines der ältesten Trachtenfeste in dieser Form, das einzige, bei dem der Verein noch mit Daxwagen zum Festplatz fährt hat nicht nur aus einer Tradition heraus große Anziehungskraft. Es ist auch besonders reizvoll durch die Lage des Festplatzes zwischen Wallberg und Bodenschneid. Daher treffen sich jedes Jahr wieder Einheimische und Sommergäste und Besuche von weither in Enterrottach. Am späten Nachmittag wurde auch Bayerns Innenminister Dr. Bruno Merk gesichtet. Kronentanz, Bandltanz, der immer wieder die Zuschauer begeisternde Holzhackertanz und andere Trachtentänze wechselten mit dem allgemeinen Tanz ab, die Rottacher Blasmusik spielte unermüdlich und die Plattler und Dirndl der Wallberger, Hirschbergler und Leonhardstoana zeigten, was sie können. Wer sein Glück versuchen wollte, hatte die Gelegenheit an dem schließlich restlos ausverkauften Glückshafen, Fischstechen, Lanzenstechen und Schießbude, Spaß und Unterhaltung zu finden.

1977

Wallbergerfest am 15. August
Nachdem der Skiclub sein Fest auf den 7. August verlegen mußte, konnten die Wallberger am 15. August das Fest genau nach Wunsch in Enterrottach abhalten. Es war warm, aber nicht zu heiß, weder Regen noch Gewitter drohten wie im vergangenen Jahr. Besucher waren in rauhen Mengen gekommen und erlebten eine zünftige Stimmung.
Das wohl älteste Fest im Oberland in dieser Form - das einzige bei dem die Verein im Daxwagen zum Festplatz fahren - hat nicht nur aus Tradition heraus seine Anziehungskraft. Es ist auch besonders reizvoll durch die Lage des Festplatzes zwischen Wallberg und Bodenschneid. Daher treffen sich jedes Jahr wieder Einheimische, Sommergäste und Besucher von weither in Enterrottach. Am späten Nachmittag wurde auch Bayerns Innenminister Dr. Bruno Merk gesichtet. Die Rottacher Blasmusik spielte unermüdlich zum Tanz auf und die Plattler und Dirndl der Wallberger, Hirschbergler und Leonhardstoana zeigten, was sie können. Wer sein Glück versuchen wollte, hatte die Gelegenheit an dem schließlich restlos ausverkauften Glückshafen, Fisch- und Lanzenstechen und Schießbude boten für alle Spaß und Unterhaltung und für das leibliche Wohl war auch ausreichend gesorgt.

1978

Wallbergerfest am 6. August in Enterrottach
Wenn auch das Wetter am Vormittag zu wünschen übrig ließ, so entschied sich Vorstand Stadler doch, das Fest abzuhalten und man hatte Glück dabei. Als der Festzug mit 6 Daxwagen in Enterrottach ankam, herrschte schon voller Betrieb. Überall, am Würstlstand, am Schießstand, am Glückshafen, sowie beim Fisch- und Lanzenstechen gab es keine Unterbrechung. Auf der Bühne wurde getanzt und geplattelt und Figurentänze wurden den zuschauern vorgeführt. Als am späten Nachmittag noch der Holzhackertanz gezeigt wurde, mußten noch Sitzplätze herbeigeschafft werden. Bis in den späten Abend spielte die Rottacher Musikkapelle zum Tanz auf.

1979

Wallbergerfest am 15. August in Enterrottach
Trotz der vorhergehenden Regentage war am Himmelfahrtstag ein Wetter, daß man es sich schöner hätte nicht denken können. Als der Festzug mit 6 Daxwägen von Egern kommend am Festplatz eintraf, herrschte gleich reger Betrieb. Bei der Würstlbraterei, dem Schießstand und vor allem beim Glücksstand war großer Andrang. Auch das Fisch- und Lanzenstechen wurde nicht übersehen. Unermüdlich spielte die Rottacher Musikkapelle zum Tanz auf.. Die Plattlereinlagen sowie die Figurentänze der Wallberger, hirschbergler und Leonhardstoana begeisterten die Zuschauer. Erst spät in der Nacht fand das herrlich gelungene Fest seinen Abschluß.

1980

Wallbergfest am 10. August
Eigentlich hatte man einige Monate zuvor nicht daran gedacht, daß man schon am 10. August das Wallbergerfest an der Valepperstraße im Lori Feichtach, bei der neuen Vereinshütte, wenn auch noch nicht ganz fertig, feiern konnte. Bei strahlenden Sonnenschein wurden schon am Vormittag alle Vorbereitungen für ein gutes Gelingen des Festes getroffen. Schon beim Eintreffen des Festzuges mit sechs Pferdegespannen, herrschte reges Treiben auf dem Festplatz, sowie im zelt. Durch gute Zusammenarbeit der Mitglieder in allen Ständen und Buden war ein einwandfreier Verlauf des Festes gesichert. Überall war ein guter Absatz zu verzeichnen. An der Bierschenke, dem Hendl- Würstl- Schieß- und Limonadenstand. Der Glückshafen war schon frühzeitig ausgelost. Auch beim Lanzen- und Fischstechen war reger Betrieb. Unentwegt spielte die Rottacher Musikkapelle unter der Leitung von Sepp Kandlinger, zum Tanz auf. Die Wallberger begeisterten die Zuschauer mit Plattler, Figurentänzen und dem Holzhacker. Auch die Jugendgruppen waren fest beim Zeug. Auch die Hirschbergler und Leonhardstoana waren vertreten. In der Kaffeebude gab es reißenden Absatz, denn die holde Weiblichkeit spendete über 60 Kuchen und Torten. Leider setzte etwas zu früh der Regen ein, doch zum glück war das Zelt vorhanden und das Vereinsheim war voll besetzt. Erst zur späten Stunde fand das Fest seinen Abschluß.

1981

Wallbergerfest am Himmelfahrtstag 15. August
Nachdem der Sonntag, der 9. August total verregnet war, war der Himmelfahrtstag so schön. wie man ihn sich nur wünschen konnte. Am Vormittag erfolgte ein Frühschoppen und alle Vorbereitungen für das Fest wurden getroffen. Als am Nachmittag der Festzug, von Egern kommend mit 7 Gespannen am Festplatz eintrafen, ging das große Fest dem Höhepunkt entgegen. Da es vielen in der Sonne zu heiß wurde, war auch das Zelt voll besetzt. Es spielte die Rottacher Musikkapelle unter Leitung von Sepp Kandlinger. Die Wallberger Jugendgruppen, die aktiven Wallberger, sowie die Hirschbergler und Leonhardstoana zeigten Plattlereinlagen und Figurentänze. Die Bierschenke, der Glückshafen, die Hendlbude, der Brotzeitstand und die Würstlbude hatten reißenden Absatz. Auch der Schießstand, sowie das Lanzen- und Fischstechen hatten regen Besuch.Alle Kuchen und Torten gingen reißend weg. Durch die gute Zusammenarbeit nahm das Fest einen reibungslosen Verlauf.

1982

Wallbergerfest
Am Sonntag den 15. August, am Maria Himmelfahrtstag feierte man das Wallbergerfest bei der Vereinshütte. Nach 1 Uhr traf der Festzug mit 7 Daxwägen, von Egern kommend, bei strahlendem Sonnenschein beim Festplatz ein. Und schon spielte die Musikkapelle unter Leitung von Musikmeister Sepp Kandlinger zum Tanz auf.. Überall an den Ständen und am Glückshafen, sowie an der Bierschenke herrschte reger Betrieb. Leider fing es zu früh zu regnen an.

1983

Wallbergerfest am 14. August
Am 14. August feierten die Wallberger wieder das traditionelle Wallbergerfest bei einem wetter, das nicht schöner hätte sein können bei der Vereinshütte am Lori-Feichtach. Um 1 Uhr trafen die Daxwagen der Wallberger. Hirschbergler und Leonhardstoana und auch der Wagen mit der Musikkapelle beim Festplatz ein. An den Buden und Glückshafen, sowie an der Schenke herrschte voller Betrieb und der Ruappn Sepp mit seinen Musikanten spielten auf der Bühne zum Tanz auf. Es war ein Fest, wie es nicht schöner hätte sein können.

1984

Wallbergerfest am 15. August
Nachdem es am 12. August geregnet hat, konnte das Wallbergerfest am 15. abgehalten werden. Es wurde wieder ein voller Erfolg. Ab 10 Uhr spielte schon eine zünftige Musik zum Frühschoppen auf. Aufstellung für die Daxwagen war um 12 Uhr beim Stufer und in festlichem Zug ging es dann durch Egern und Rottach zum Festplatz. Die Rottacher Blasmusik unter Leitung von Sepp Kandlinger spielte fleißig zu Plattler und Figurentänzen auf. Sämtliche Buden und Stände waren dicht von Gästen umlagert. Durch die reibungslose Zusammenarbeit der Mitarbeiter nahm das Fest einen erfolgreichen Verlauf. Die Gäste saßen noch bis spät in die Nacht im Zelt oder in der Hütte.

1985

Wallbergerfest am 11. August
Bei herrlichem Wetter konnte heuer wieder das Wallbergerfest abgehalten werden. Während noch sämtliche Buden eingeräumt wurden, spielte ab 10 Uhr eine zünftige Musik zum Frühschoppen auf. Um 12 Uhr fuhren die schön geschmückten Daxwagen vom Stufer in Egern ab in Richtung Wallbergerhütte. Es gab einen riesen Andrang, als sie am Festplatz eintrafen. Die Rottacher Blasmusik unter Leitung von Sepp Kandlinger spielte fleißig zu Plattlern und Figurentänzen auf. Die Buden waren dicht umlagert und schon bald war der Glückshafen ausverkauft. Es wurde gespielt und getanzt bis in die späte Nacht und in der Hütte war noch Betrieb bis zum frühen Morgen. Das Fest war rundherum zu aller Zufriedenheit verlaufen.

1986

10. August Wallbergerfest
Am Vormittag bei schönem Wetter liefen die letzten Vorbereitungen zum Fest. Gleichzeitig wurde wieder ein musikalischer Frühschoppen abgehalten. Am frühen Nachmittag kamen die Daxwagen vom Stufer in Egern an. Die Wallbergerjugend, die "Aktiven", die Hirschbergler und Leonhardstoana zeigten dann Plattlereinlagen und Figurentänze. Leider war der Besuch an diesem heißen Nachmittag nur mäßig (der Tegernsee zeigte seine Wirkung als Badesee). Als dann am späten Nachmittag von der Valepp her ein heftiges Gewitter aufzog verließen die meisten Gäste den Festplatz. Nach einem kurzen Kassensturz entschloß sich die engere Vorstandschaft das Waldfest am Maria Himmelfahrtstag ab 15 Uhr zu wiederholen. Dies stieß bei nicht allen Mitarbeitern und Mitglieder auf Verständnis und es waren noch Tags darauf ein paar deutliche Worte zu vernehmen. Nach Erklärung der Sachlage zeigte es sich aber doch wieder, wenn es darauf ankommt das auf alle Mitarbeiter Verlaß ist und jeder am 15. August wieder dabei sein wird.

15. August Wiederholung des Wallbergerfestes
Bei sehr schönem Wetter fand ab 15 Uhr das Wallbergerfest in seiner Wiederholung statt. Es wurde diesmal allein von der Jugendgruppe und den aktiven Wallbergern mit Tänzen und Einlagen gestaltet. Nach einem zögernden Anfang war ab 18 Uhr der Festplatz fest in den Händen der Besucher. Brotzeitstände, Grillstube, Schießbude, zelt und Wallbergerhütte verzeichneten gute Umsätze und man war sich unter den Mitarbeitern einig die richtige Entscheidung für die Wiederholung des Fest getroffen zu haben.

1987

Wallbergerfest
Nach kurzer Lagebesprechung am 15. August, maria Himmelfahrt, und Anhörung des Wetterberichtes im Stall des 1. Vorstandes durch die engere Vorstandschaft wurde das Heimatfest auf den nächsten Tag, Sonntag den 16. August verschoben. Wie sich herausstellte zu Recht, ein richtiges Biergartenwetter war an diesem Tag. Mit Frühschoppen, Festzug, Einlagen der Wallberger und Gastvereine auf der Tanzbühne nahm das Fest einen zögernden Anlauf, daß sich ab dem späten Nachmittag zu einen vollen Erfolg und zu einer langen Nacht ausdehnte. An den Standln war alles ausverkauft, die Bar fast trocken gelegt, und der Umsatz dementsprechend gut.

1988

14. August Wallberger-Heimatfest
Bei strahlendem Sonnenschein , das für das Nachmittagsgeschäft fast zu heiß war, begann um 10 Uhr mit dem Frühschoppen das Heimatfest der Wallberger. Um 13 Uhr zogen dann die Pferdegespanne mit den Aktiven, der Jugendgruppe und den benachbarten Trachtenvereinen am Festplatz ein. Tanzvorführungen der Aktiven, der Jugend und der Gastvereine bestimmten das Programm am Nachmittag zu dem die Blaskapelle Rottach-Egern aufspielte. Ab dem späten Nachmittag kamen dann auch noch die letzten Besucher, die zu unserer Freude die Brotzeitbuden, Bierschänke und Außenbar belagerten.
Der Parkplatz wurde zu klein und der Rangger Karl kam mit dem Einschlichten nicht mehr nach. Die Stimmung war großartig bis dann um ca. 23 Uhr das traditionelle Gewitter aus der Valepp aufzog und über dem Festplatz niederging. jetzt waren Hütte, zelt und Innenbar gefragt und die unermüdlichen blieben dort bis spät nach Mitternacht. Es war wieder einmal ein ganz und gar gelungenes Fest.
Am Feiertag Maria Himmelfahrt traf sich dann die bewährte Mannschaft zum Aufräumen und abbauen, bei der wieder einmal die gute Mitarbeit der Aktiven und Jugendlichen hervorzuheben wäre.

1989

Wallberger Heimatfest
Bei sehr schönem Wetter begann unser Wallberger-Fest wieder mit dem Frühschoppen, bei dem die Kapelle Streng aufspielte. Während noch die letzten Vorbereitungen in den Buden und in der Hütte gemacht wurden kamen schon die ersten Besucher. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, vom Würstelgrill bis zum Eisstand waren alle Buden mit Mitarbeiter besetzt. Der. 1. Kassier Lidschreiber als Magaziner und der 2. Kassier Beil als Geldeinnehmer hatten alle Vorsorge für einen reibungslosen Ablauf des Festes getroffen. Mit den Daxwagen, die am Mittag, vom Stufer in Egern aus durch den Ort zogen, und die Aktien und Mitglieder der Nachbarvereine, sowie die Ehrenmitglieder und Vetruven mitbrachten, kamen auch viele Gäste auf den Festplatz. Jetzt wurden die Brotzeitbuden umlagert, Losbude, Schießstand und Fischerstechen hatten großen Andrang. Am Abend war der Festplatz fest in der Hand der Besucher und da das traditionelle Gewitter diesmal ausblieb, ging es bis spät in die Nacht hinein, bei der auch die Bar stark besucht wurde. Es war, wie der 1. Vorstand meinte, ein gelungenes Fest.
Am nächsten Tag traf sich dann die bewährte Mannschaft wieder zum Platzaufräumen. Einen Dank an alle Mittarbeiter, besonders der Jugend sprach Vorstand Sepp Stadler bei der verdienten Brotzeit aus.