Die Wallberger - das Heimatfest

1990

12. August Wallbergerfest
Um 7 Uhr früh trafen sich der 1. Vorstand, Kassier und Schriftführer am Parkplatz gegenüber der Wallbergerhütte um nach den Nachrichten den Wetterbericht anzuhören. Dieser fiel gut aus und man beschloß das Fest abzuhalten, das Telefonieren ging los. Ab 8 Uhr waren die Budenvorstände und Helfer beim Herrichten und schmücken ihrer "Standl". Pünktlich um 10 Uhr ging es mit dem Frühschoppen los, bei dem Stammgäste und Fremde die erste Maß und frische Weißwürste zu sich nahmen. Um ca. 13 Uhr war es dann soweit, die Daxwagen mit den Aktiven der teilnehmenden Vereine, der Ehrengäste, der Vorstandschaft sowie die Jugend der Wallberger zogen in den Festplatz ein. Die zahlreichen Besucher freuten sich mit den Tanzeinlagen, bzw. Plattler der Wallberger und den Gastvereinen. Die Brotzeitbuden. Schießbude, Fischstechen und der diesmal besonders gut bestückte Glückshafen waren gut besucht. Auch etwas außergewöhnliches fiel dem Schriftführer auf, der gemütliche Rundgang unseres langjährigen Vorstand Sepp Stadler mit seiner Frau, der das erstmal beim Heimatfest nicht unter Streß stand. Auch die Besucher hielten es bis spät in der Nacht aus, wobei die Außen- und Innenbar der am stärksten besuchte Treffpunkt wurde. Das Fest ging reibungslos über die Bühne, es kam kein Gewitter und für den 1. Vorstand Karl Kölbl mit der neuen Vorstandschaft war dies ein guter Einstand. Zum guten Gelingen trug natürlich auch die bewährte Mannschaft des Vereins und die Rottacher Blaskapelle bei, ein herzliches Vergelt´s Gott auch an dieser Stelle. Das Dankeschön gilt auch unserer Jugend und den Aktiven für die zahlreichen Plattlerproben und das Ausrücken bei verschiedenen Anläßen, weil nur hier kann sich der Verein einem breiten Publikum vorstellen und zeigen.
Auch beim Aufräumen des Festplatzes am darauf folgenden Tages spielte das Wetter noch mit und unter der Leitung des 1. Vorstandes hatten die Beteiligten, ob Jung oder Alt, den platz wieder aufgeräumt.

1991

11. August "Wallberger Heimatfest"
Bei schönen Wetter und pünktlich um 10 Uhr, nachdem die Mitarbeiter den Festplatz wieder für den erwartenden Ansturm herausgeputzt, die Standl für das leibliche Wohl beliefert waren, begann der Frühschoppen unseres diesjährigen Heimatfestes.
Um die Mittagszeit kamen dann die Daxwagen mit der Wallbergerjugend, den Aktiven, den Ehrenmitgliedern und unseren Gastvereinen am Festplatz an. Dieser füllte sich mit Gästen, die Plattlergruppen zeigten ihre Tänze und Einlagen, die Rottacher Blaskapelle spielte zum Tanz auf.. Es war das richtige Wetter für die Wallberger, Brotzeitbuden, Bieschämke, Kaffeestand und Außenbar wurden von Gästen, darunter vielen Einheimischen belagert. Bis zum späten Abend war das Fest gut besucht, es war wieder einmal erfolgreich und der Umsatz wird gut werden, was unseren Kassier sicher freut.
Auch die Aufräumaktion am nächsten Tag war wieder sehr gut, alle halfen mit und es wurde alles bis auf das letzte Brett, sogar die Hütten des Skiclubs abgebaut. Hier muß auch ein großes Lob an unseren Nachwuchs ausgesprochen werden, die voll bei der Sache dabei waren. Der 1. Vorstand freute sich, es ist ja sein besonderes Anliegen, daß am nächsten Tag nicht mehr viel vom Fest zu sehen ist.

1992

9. August Wallberger - Heimatfest
Der Wettergott meinte es wieder mit den Wallbergern gut. Schönes Wetter lockte die Besucher schon zum Frühschoppen an. Die Attraktion der Ausschank von Weißbier mußte aber wegen technischer Mängel an der Abfüllanlage, bzw. wegen zu niedrigen Druck in den Fässern eingestellt werden.
Ab Mittag, nachdem die Daxwagen die Gastvereine und Wallberger zum Festplatz brachten, wurde aufgezogen und besonders die Kinder- und Jugendgruppen hatten das Gschau bei den Gästen. Das Wetter hielt, das Wallberger Gewitter nicht, dafür die Besucher am Abend in Scharen um beim beliebten Wallbergerfest bis spät in die Nacht dabei zu sein. 3500 Besucher waren es nach den Eintrittskarten. Der Umsatz betrug 112000 DM, nach den Wortenunseres Kassiers a ganz a Guats. Wenn man die Summe hört muß man auch andie Arbeit aller ca. 100 Mitarbeiter denken die in den Buden und anderen Stellen ihre Ware an den Mann oder Frau und Kind brachten. Somit auch das finanzielle Polster wieder aufbesserten und den Zusammenhalt im Verein hervorheben. Ein Dankeschön auch an dieser Stelle, ebenso für die Aufräumarbeiten, das am nächsten Tag gut über die Bühne ging.



1993

8. August 1993
Blauer Himmel am Morgen und ein Wetterbericht der am Abend Gewitter voraussagte, waren die Voraussetzung für unser Heimatfest.. Ab 10 Uhr ein gut besuchter Frühschoppen, bei dem diesmal auch das Weißbier in die Gläser lief. Brotzeit und Grillstände, Los- und Schießbude sowie das Hüttencafe hatten Hochbetrieb, als am frühen Nachmittag die angekündigte Gewitterfront über den Festplatz kam. Wer von den Besuchern ein überdachtes Platzerl gefunden hatte war weiterhin guter Stimmung, für Hunger und Durst war ja gesorgt. Bei zwischenzeitlichen Aufhellungen waren unsere Trachtlerinnen beschäftigt, die Wasserlachen von der Tanzfläche zu beseitigen um ihre Tanzaufführungen den Anwesenden zeigen zu können. Wer am Abend noch kam war mit einem Schirm gut beraten. Alles in allem waren unsere Kassiere und der Vorstand mit dem Ergebnis zufrieden, es kann ja nicht immer nur die Sonne scheinen.



1994

7. August Wallberger Heimatfest
Es war wieder ein Wetter so richtig nach dem Geschmack der Wallberger, als in der Früh die Mitarbeiter zum Festplatz kamen und die Vorbereitungen für das Heimatfest trafen. Ab 10 Uhr zum Frühschoppen mit Weißbier und frischen Weißwürsten war der Platz vor der Hütte schon Mangelware. Als dann der Festzug von Rottach vorne eintraf war der Platz etwa halbvoll mit Fremden und Einheimischen. Die tropischen Temperaturen am Nachmittag sorgten dafür, daß die Gäste lieber zum Baden gingen, als zu uns. Ab dem frühen Abend konnten wir uns über hervorragenden Besuch bis spät in die Nachtstunden hinein freuen. Sitzplätze waren Mangelware, die angenehmen Temperaturen sorgten dafür daß die Schlange vor dem Bierausschank immer lang blieb, die Brotzeitstände ihre Waren los brachten und die Gäste aus nah und fern gerne sitzen blieben. Es war wieder ein gelungenes Waldfest für die Gäste, den Kassier und auch für die Mitarbeiter. Danke an Alle, die wieder so mitgeholfen haben.

1995

6. August Heimatfest
Es war wieder einmal soweit, der Höhepunkt unseres Vereinsjahres mit dem Heimatfest begann heute um 10 Uhr mit dem musikalischen Frühschoppen bei Weißbier, Weißwürst und Brotzeiten. Der Festzug mit den Daxwagen des eigenen und der Gastvereine kam dann gegen Mittag 13.30 Uhr zum Festplatz um das große Trachtenfest zu eröffnen. Musik, Tanz, Brauchtum und Schuhplattler standen an diesem Tag im Vordergrund. Bei herrlichem Wetter, ich glaub mir dürfen mal wieder eine Wallfahrt machen, entpuppte sich unser Heimatfest als Besuchermagnet erster Güte. Tausende von Einheimischen, Tages-, Kurgästen aller Altersklassen kamen auf ihre Kosten, beim Rahmenprogramm, dem gemütlichen Ratsch oder festen und flüssigen Schmankerl, die es bis in die späten Abendstunden hinein gab. Vorstand und Kassier freuten sich über den reibungslosen Verlauf und den paar Mark!! die übrigblieben.
Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Mitarbeiter für den auf "bayrisch" Streß den sie an diesem Tage hatten.

1996

11. August Wallberger Heimatfest
Regen bis zum Boden und nachts weiterhin finster hat der vom Wetterdienst in Innsbruck gesagt, als ihn unser 1. Vorstand um 7 Uhr am 4. August angerufen hat. Drum haben wir um eine Woche verschoben. Bis 5 heut hätt´n wir was orcit´n kenna hätt er gmoant, dann hätte die gute Stube no glangt. Dafür hatte Petrus dann heute ein Einsehen und ließ die Sonne über Enterrottach scheinen. Los gings mit einem musikalischen Weißbierfrühschoppen. Danach sorgten die Wallberger sowie die benachbarten Trachtenvereine für zünftige Stimmung mit ihren Tänzen und Plattlern, dazu spielte die Rottacher Blasmusik auf. Rings um die Buden und Brotzeitstände herrschte Gedränge, für unseren Kassier grad richtig, es sieht nach einem Rekordverdächtigen, was die Einnahmen betrifft, Tag aus. Etwas früher als sonst gingen die Besucher, weil es ab 22 Uhr zum Sitzen im Freien einfach zu kalt wurde. Es war wieder einmal ein gelungenes Fest für alle Beteiligten. Vergelt´s Gott an Alle, die daran beteiligt waren.

1997

10. August Wallberger Heimatfest
Gemütlich war es noch, als dieses Bild aufgenommen wurde, aber der Abend war noch nicht da, es wurde der wärmste im August. Es wurden bei allen Ständen sowie beim Bier Höchstumsätze erzielt. Über 5000 Gäste laut verkauften Eintrittskarten besuchten das Fest, es mußte bei allen nachgeordert werden. Leider war es auch mit fer Gemütlichkeit vorbei bis auf wenige Ausnahmen an den Tischen der Einheimischen (leider). Ebenso ließ auch die Kleiderordnung nach, je später es wurde, es war wie bei den anderen Waldfesten die Schiki-Miki macht sich auch bei uns breit, aber die andere Seite der Medaille ist, der Verein braucht auch Geld, die Ausgaben werden mehr.

1998

9. August: Wallberger Heimatfest
Ein gelungenes Fest, mit fast wieder Rekordergebnis war es heuer wieder, auch nach Auskunft vieler Einheimischen die zum Frühschoppen und am späten Nachmittag vorbei schauten, zum Brotzeit machen und zum Ratsch´n, nicht wie bei anderen Festen, um gesehen zu werden. Am Nachmittag war es durch das schöne Wetter etwas ruhiger. Zeit zum Verschnaufen für die Mitarbeiter bevor es am Abend nochmals in die Vollen ging. Zeitweise waren dann nur noch Stehplätze vorhanden. Ab 22 Uhr wurde es dann kühl, jetzt waren die Plätze im Zelt, in der Hütte und an der Bar gefragt. Die Hartgesottenen hielten es bis spät nach Mitternacht aus. Gut war es, daß gleich beim Erstenmal alles über die Bühne ging. Die Mitarbeiter in sämtlichen Aufgabegebieten, sowie Kinder und Jugendliche waren voll dabei und jeder gab sein Bestes. Ebenso wurde am darauf folgenden Tag zügig der Festplatz aufgeräumt und das Mittagessen, vom Hüttenwirt der heuer das erste Mal auskochte, schmeckte doppelt so gut. Danke an alle die mitgeholfen haben, ebenso ganz nach oben, daß nichts passiert ist und daß wir mit dem Wetter wieder so ein Glück hatten.


1999

Sonntag 8. August Wallberger Heimatfest
Mit einem großen Festzug vom Stuferhof in Egern, ging es durch Rottach-Egern zum Festplatz im Lori Feichta, wo viele Einheimische, die zum Weißbierfrühschoppen fast unter sich waren, die Trachtler schon erwarteten. Eine neue Gestaltung wurde durch den Ein- und Umzug (durch/über) den Festplatz eingeführt, das den Auftakt zum Wallberger-Waldsfest gab. Auf dem traditionellen Festplatz in Enterrottach begeisterte wieder die gelungene Mischung aus Musik, Tanz Brauchtum und Gastlichkeit viele Gäste und Einheimische. Eine Schießbude, ein Glückshafen, Fischstechen für Kinder, stände mit herzhaften Grillschmankerln und natürlich eine Schwemme mit frischem Bier vom Faß. Das die Wallberger als Veranstalter eingeladen, merkten die Besucher auch an den vielen Vorführungen der Kinder-, Jugendgruppen und der Aktiven.

2000

Sonntag, den 13. August 2000 - Heimatfest!

Wallberger Heimatfest 15. August
Mit einem großen Festzug durch Rottach-Egern begann der offizielle Auftakt des Wallberger-Waldfest auf dem traditionellen Festplatz in Enterrottach. Für viele Einheimische und Gäste begann das Fest aber mit dem Weißbierfrühschoppen, denn die Schattenplätze bei herrlichem Wetter sind rar. Und die gelungene Mischung aus Musik, Tanz, Brauchtum und Gastlichkeit kommt bei allen Gästen gut an. Schießbude, Glückshafen, Fischstechen für Kinder, Stände mit Hendl und Grillschmankerl und natürlich die Schwemme mit frischem Bier vom Faß trugen zum guten Ablauf des Festes bei. Daß die Wallberger als Veranstalter eingeladen hatten, merkten die Besucher vor allem auch an den vielen Vorführungen von Kindern bis hin zu den älteren Aktiven. Aber auch die vielen Mitarbeiter und die Gäste hielten es bis spät in die Nacht auf dem Fest aus.

2001

5. August vergeblich warteten die Bierkrüge auf ihren Einsatz beim Heimatfest der Wallberger. Auf Grund der unsicheren Wetterlage wurde es abgesagt und soll am 12. August nachgeholt werden. Die Vorstandschaft hatte jetzt Zeit auf den 60ten von Hans-Georg Keil zu gehen, der im Freihaus Brenner mit vielen Gästen feierte, wenn ein Fest ausfällt muß man halt gleich dass Nächste feiern.

12. August Heimatfest
Das Warten hat sich gelohnt, heute konnten Gäste und Einheimische bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam feiern. Tausende strömten auf den Festplatz bei der Wallberger Hütte um das beliebte Waldfest mit zu erleben. Dabei kamen große wie kleine Besucher voll auf ihre Kosten, die Kleinen konnten sich bei der Minieisenbahn und beim Fischstechen vergnügen, die Erwachsenen ließen sich derweil eine kühle Maß und eine Brotzeit schmecken.

2002

Wallberger Heimatfest 15. August
Ja, es ist doch noch alles gut gelaufen, beim dritten Mal hatten wir mit dem Wetter Glück. Viele Besucher aus Nah und Fern besuchten uns wieder. Für das leibliche Wohl sorgten wieder die vielen ehrenamtlichen Helfer des Vereins. Trachtentänze und Plattler waren für´s Auge und wer wollte konnte am Abend noch selbst das Tanzbein schwingen. Schön war es wieder.

2003

Sonntag 3. August 2003 Wallbergerfest in Rottach-Egernam Festplatz im Lori Feichta.
Traditionelles Heimatfest, ab 10 Uhr musikalischer Frühschoppen mit Weißbier vom Faß, ab 14 Uhr Trachtentänze, ausgeschenkt wird nach dem Frühschoppen Bier vom Herzoglichen Bayerischen Brauhaus Tegernsee so lautete die Anzeige im Seegeist, so war es auch, was die große Anzahl der Gäste bestätigte.

2004

8. August 2004 Heimatfest
Eine frische Maß Bier bei hochsommerlichen Temperaturen, Blasmusik und Trachtentänze: Mit unserem heimatfest im Lori Feichta setzten die Wallberger am Sonntag einen besonders gelungenen Schlußpunkt hinter den Reigen der zahlreichen Waldfeste, die in den vergangenen Wochen das gesellschaftliche Leben im Tal auf besondere Weise prägten. Die Wallberger ließen den Feiermarathon mit bester Unterhaltung ausklingen. Eine große Anzahl Gäste und Einheimische gekommen und am späten Nachmittag wurden die Sitzplätze rar. Neben Musik, guten Brotzeiten, einem Glückshafen und den beliebten Fischerstechen lud zur fortgeschrittener Stunde noch eine Bar zum Verweilen ein. Unseren Säcklwart hat der Andrang gefreut, ebenso das alles beim ersten Mal über die Bühne gegangen ist.

2005

Das am 7.8.2005 angesetzte Heimatfest der Wallberger konnte weder an diesem Tag noch an beiden Verschiebeterminen durchgeführt werden. Der Ausschuß und die Vorstandschaft entschieden sich, weil der Wetterbericht einen sonnigen Tag voraussagte, es am Donnerstag 18.8. ab 17 Uhr abzuhalten. Unter der Woche wurde es erstmalig abgehalten, was zur Folge hatte, daß kein Festzug mit Daxwagen stattfand, es war ja ganz normaler Arbeitstag.
Wer nicht dabei war, konnte es nicht glauben, die Besucher strömten herbei. Vom Hendl - bis zur Brotzeit - und Grillbude sowie Kuchenstand gab es am späten Abend die Meldung "alles aus", die Leute haben auf das Fest gewartet. Ein schönes Fest mit jeder Menge Besucher. Kommentar anderer Vereinsvorstände "Mir macha des unsere a unta da Wocha, wenn Leut so zuwe kemma".

2006

Wallbergerfest am 15. August
Auf den Wetterbericht war Verlaß, und so konnten die Wallberger - nach zweimaligen Verschieben - an Maria Himmelfahrt ein stimmungsvolles und erfolgreiches Heimatfest feiern. Rund 3500 Besucher, viele Einheimische, aber auch neugierige Gäste, strömten auf den Festplatz am Lori-Feichta.. Zum Frühschoppen und am Abend war es zwar etwas kühl, doch den ganzen Nachmittag über genossen die Gäste das Fest bei Sonnenschein und weiß-blauem Himmel. Für Unterhaltung sorgten die Wallberger ,it Trachtentänzen und Schuhplattlern, Schießstand, Losbude sowie Fischstechen. Für Brotzeit, Hendl, Kaffee und Kuchen war bestens gesorgt. Am Abend wurde dann die Bar zum Aufwärmen aufgesucht.

2007

Sonntag 5. August 2007 - das Heimatfest
Ein voller Erfolg war wieder unser Heimatfest im Lori-Feichter. Wir hatten Glück mit dem Wetter, viele Einheimische waren schon beim Frühschoppen anwesend und mit den Besuchern aus Nah und Fern bis in die frühen Abendstunden auf dem Waldfestplatz. Der kühle Abend bewirkte, daß in die Waldfestbar und in die Vereinshütte ausgewichen wurde und dort bis spät in die Nacht das Fest weiter ging.
Ein Hingucker war wieder einmal der Festzug durch die Seestraße über die Valepperstraße nach Enterrottach, ebenso der Einzug der Vereine durch den Waldfestplatz, sowie die Trachtentänze der Kinder und Aktiven. Für Gäste und Einheimische immer wieder ein Erlebnis. Von den Brotzeit- bis zu den Unterhaltungsständen für Groß und Klein war alles gut besucht. Nach Angaben des Kassiers hat die Vereinskasse wieder ein kleines Polster.

2008

Wallberger Heimatfest - Wallberger im Glück!
Launisch zeigte sich der Wettergott an diesem Wochenende. Während am Samstag etliche Waldfeste rund um den Tegernsee buchstäblich ins Wasser fielen, strahlte am gestrigen Sonntag die Sonne, als sei nichts gewesen. Ein Glück für die Wallberger. Der Rottacher Trachtenverein hatte sein Heimatfest traditionsgemäß auf den Sonntag gelegt und konnte somit nach Herzenslust mit seinen Gästen feiern.
Die Glocke "die Egerner" im Malerwinkel wurde aus diesem Anlaß auch geläutet, bevor die Festwägen vom Stuferhof zum Festplatz zogen. Neben einem Frühschoppen und musikalischer Unterhaltung waren auch Aufführungen der Wallberger, sowie den befreundeten Vereinen, geboten. Die Besucher hielten es lange aus, so daß sich die viele Arbeit der Vereinsmitglieder mit guten Umsatzzahlen zu Buche schlug.

2009

9. August - Wallberger-Heimatfest
Waldfeste im Endspurt - Während sich die Madln und Burschen der Wallberger Trachtler voll konzentriert dem Bandltanz widmen, genießen die Besucher vor der Trachtenhütte in Enterrottach in vollen Zügen den Endspurt der Waldfest-Saison am Tegernsee.
Ausnahmsweise hat das Wetter auf Anhieb gepaßt und so wechselten sich die Trachtler mit ihren Figurentänzen und Schuhplattlern mit tanzfreudigen Besuchern auf der Bühne ab. Bis tief in die nacht sorgten die Rottacher Blaskapelle, Hendl und Bier für ein wohliges Waldfestgefühl und die Überzeugung, dass ds Wallbergerfest die Begriffe Tradition und Heimat nicht nur zum Schein strapaziert.

Sonntag 30.8.2009 Roßtag

Bereits in aller Früh waren sie überall im Landkreis unterwegs nach Rottach: die Roßnarrischen, die mit ihren Pferden auf Hochglanz polierten Kutschen und ganz einfachen Stellwagen am traditionellen Roßtag in Rottach-Egern teilnehmen wollten. Über 200 Pferde, Kutschen, Chaisen, Landauer und die ganze Vielfalt alter Wagen mit den dazu gehörigen Anspannungen konnten die begeisterten Besucher aus Nah und Fern beim Festzug vom Seehotel Überfahrt bis nach Enterrottach zur Festwiese bestaunen. mit dabei auf einem Stellwagen waren die kinder- und Jugendgruppe der Wallberger.

Samstag 5. September - 20 Jahre Rottacher Goaßlschnalzer
Die Wallberger waren indirekt an der 'Gründung der Rottacher Goaßlschnalzer beteiligt, beim 100jährigen der Wallberger war aller Tage Anfang!
Dazu schreibt der Seegeist:
Knall-Effekte gelungener Festbend zum 20-jährigen Bestehen
Rottach-Egern - Den schneidigen Peitschenknall zur Musik wollten viele hören. Rund 400 Besucher kamen am Samstag zum Festabend in den Rottacher Kur- und Kongress-Saal. Eingeladen hatten die Rottacher Goaßlschnalzer. "Rappelvoll war es, einfach überwältigend", freute sich Simon Adlbert jun., der die Rottacher Gruppe leitet. Zum Jubiläum traten etliche weitere Gruppen auf: die Waakirchner, die Mangfalltaler, die Kreuther, die Gmunder die Agatharieder, die Fischbachauer, die Hundhamer und die Leitzachtaler. Für musik sorgten neben dem Ebbser Kaiserklang die Tegernseer Alphornbläser und der Tegernseer Zwoagsang. Die Wallberger Schuhplattler zeigten den Kronentanz. Und danach zog es die Gäste selbst aufs Parkett. "Die haben getanzt bis um halb zwei und wollten gar nicht aufhören", schwärmt Adlbert von einem gelungenen Festabend. Er und seine Mannschaft hatten auch gestern noch viel zu tun: Sie packten kräftig an, um den Saal wieder auf Vordermann zu bringen. jm