Die Wallberger - das Heimatfest

2010

Wallberger-Heimatfest am Sonntag, 8. August 2010
Das traditionelle Wallberger Heimatfest fand am Sonntag, 8. August 2010 statt. Nach langem Überlegen der Vorstandschaft wurde trotz des ungewissen Wetters antschieden, das Heimatfest durchzuführen. Nach einem wunderbaren Festzug, der bei noch schönem Wetter die Hirschbergler, die Leonhardstoana, den Ausschuß, die Aktiven, zwei Wägen der Kinder und Jugendgruppe, die Blaskapelle Rottach-Egern und den Kobel mit Pferden zum Festplatz am Lori Feichta brachte, fand der mittlerweil auch schon traditionelle Auftanz der Kindergruppe statt, der bei den Besuchern wieder viel Staunen und Gefallen fand. Leider kam gegen 3 Uhr nachmittags bereits der erste Regenschauer, der natürlich einige der Besucher nach Haus spülte. Aber einige "waldfesterprobter" Besucher haben in dem Schauer ausgeharrt, sind auf den Plätzen sitzen geblieben und haben weiter gefeiert.
Im Großen und Ganzen war es ein sehr schönes Fest, aber im nächsten Jahr wünschen wir uns wieder ein besseres Wetter.


2011

Jetztad kemma zum wichtigstn Termin im ganzen Jahr: unserem Heimatfest, des dieses Jahr am 14. August statt fand. Der Wettergott war uns des Jahr gnädig. Zwar hamma unseren Termin wengam Ski- Club um oa Woch verschiam miassn, aber mia ham dann wenigstens bis um 9 aufd Nocht a bearigs Weda ghabt. Der Festzug hod bei strahlendem Sonnenschein no viele Menschen begeistert, a der mittlerweile scho fast traditionelle Aufdanz unserer Kindergruppn war a voller Erfolg. Leider ham de ersten Regenschauer ab 21:00 Uhr vui Woidfestbesucher „weggespült“. Einige waldfesterprobte Besucher hod aber nix schocken kenna und san sitznbliem, bzw glei ind Bar ganga und dann do bis in da Fria bliem. Alles in allem wars a scheens Fest, des a dringend nötig war, nachdem unser letztes Heimatfest ja im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen is.

2012

Kommen wir zum wichtigsten Termin im Jahr: Dem Wallbergerfest am 05.08.2012. Rekorde hamma wegen dem Regen ab 17:30 Uhr zwar ned verzeichnen kenna, aber trotzdem war's a super Waldfest, vor allem der Frühschoppen war guad b'suacht. Oanziges Problem waren die Mannsbilder, die wegen einem Schützenausflug zum Papst nach Rom und diversen Zugverspätungen erst am Nachmittag auf dem Festplatz sein konnten. Aber a des Problem war schnell gelöst und de Feierlaune hat si davo koana verderb'n lass'n.

2013

So, jetzt aber zu unserem Höhepunkt im alljährlichen Vereinsleben, dem Wallbergerfest am 11.August. Zwar hod's in der Fria no ned so guad ausg'schaut, aber der Wettergott hod gesehen, wia brav de Woibergler des ganze Jahr über san und hod's belohnt: An Haufn Leid und scheens Weda, wos wui ma mehra. Unser Kassier hod a ned vui g'jammert, oiso kennan mia z'frien sei mim Fest.


2014

Wallbergerfest – das Heimatfest am Sonntag den 10. August 2014
Wir Wallberger müssen schon einen besonders guten Draht nach oben haben. In diesem Sommer, der bisher mehr ein verregneter Winter war, war dieser Sonntag einer der Seltenen, an denen es den ganzen Tag nicht regnete. Das Wetter war vom Anfang bis zum End strahlend schön, kein Blick nach oben "hoffentlich verziehen sich die Wolken", solche Tage sind heuer die Ausnahme. Beim Zug vom Stufer zum Lorifeichta waren es wieder 10 geschmückte Daxwagen, eine Augenweide. Schon beim Frühschoppen waren sehr viele Besucher da, das steigerte sich im Lauf des Tages immer mehr. Die Musi spielte gut und fleißig, unsere Plattler und Jugendlichen zeigten ihr Können. Das Corps Vitruvia, D'Leonhardstoana und d'Hirschbergler gaben uns die Ehre.


2015

Wallbergerfest am Sonntag, 9. August 2015
Bei traumhaften Wetter und sehr angenehmen Temperaturen bis in die Nacht hinein konnte das traditionelle Wallbergerfest bereits am ersten Termin stattfinden. Es strömten schon zum Frühschoppen jede Menge Besucher ins Lori Feichta, darunter fast ausschließlich Einheimische. Das Eintreffen der Daxwägen und der anschließende Marsch durch den Festplatz, inkl. Auftanz der Kinder-, Jugend und Aktivengruppe wurde mit einem großen Applaus belohnt. Gefeiert wurde zu den Klängen der Rottacher Blaskapelle bis spät in die Nacht hinein und der eine oder andere ging auch noch an die Bar.