was bsunders ...

Wiener Wallberger

Die Einträge aus dem Protokollbuch der Wallberger Egern-Rottach sind so *gekennzeichnet*

1970

27. Oktober:Feier zum 40jährgen Bestand der Wallbergerhütte
9.:Beteiligung am Festzug
15. Oktober: 95-Jahrfeier bei einem "Weinlesefest" auf der Hütte

1972-1975

Rückgang des Besuchs auf der Hütte. Zwei Einbrüche im leer stehenden HausStartseite

1978

Überlegungen zur Auflösung des Vereins

1980

50-Jahrfeier auf der Wallbergerhütte mit Tombola und Festveranstaltungen

1984

Pläne zur Neugründung einer Tanzgruppe scheitern

1988

Pfingstreise nach Egern-Rottach zur Wiederaufnahme der Kontakte mit den "Wallbergern"
21., 22. und 23. Mai (Pfingsten) Besuch der Wiener Wallberger

Mit einer Abordnung unter der Leitung von 2. Vorstand Karl Kölbl wurden die Wiener Wallberger an der Autobahnausfahrt Irschenberg recht herzlich begrüßt, bevor es zum Quartierbezug und zum gemeinsamen Mittagessen im Hotel Barbara nach Irschenberg ging.

Am Abend waren dann die Wiener Gäste in der Wallbergerhütte bei Brotzeit und Freibier.
Die Wiener Wallberger waren von unserer Hütte, den Einlagen der Plattlergruppe und der herzlichen Aufnahme begeistert.


Nach der offiziellen Begrüßung durch 1. Vorstand Sepp Stadler, der Rottacher und 1. Vorstand Viktor Payer der Wiener Wallberger, tauschten beide Gastgeschenke aus, ein Bild vom Vereinsheim auf dem Ruppersberg und ein Fahnenband von der Kreuzeinweihung auf dem Wallberg bekamen wir, eine Keramikschüssel auf der ein Tanzpaar und die Wallbergerhütte dargestellt waren, war unser Gastgeschenk.



Beide Vorstände waren von den Geschenken sehr überwältigt. Viktor Payer, der Vorstand der Wiener Wallberger, konnte dann die Anwesenden beider Vereine mit seinem Zwiegespräch zwischen Wallberg und Setzberg, das mit launigen Worten und Wiener Schmäh durchsetzt war, ebenso wie Annamirl Wunschl über ihre Ansicht vom Wallfahrt´n erheitern.



Die Wiener Wallberger hatten auch ihr ältestes Mitglied, einen Brünner Wallberger mit dabei, er war 89 Jahre und erfreute sich bester Gesundheit. Zum Schluß spielten der Kröll Franz und der Kathan Sepp noch zum Tanz auf, dies ließ die Stimmung auf den Höhepunkt kommen.
Leider war der Abend viel zu kurz. Um 23.30 Uhr fuhr der Bus wieder zurück nach Irschenberg in das Hotel.

Pfingstsonntag:
Um 10 Uhr traf man sich bei schönem Wetter an der Wallbergstation um auf den Wallberg zufahren. Hias Erlacher, Frank Stefan und Lang Sepp sen., Siefert Heinz waren von den Wallbergern Rottach mit dabei. Auf dem Wallberg trennte sich die Gruppe, ein Teil nahm am Gottesdienst im Wallbergkircherl teil, die anderen gingen zum Wallberggipfel. Zum Mittagessen traf man sich im Wallberghaus, wo auch in der Zwischenzeit der 1. und 2. Vorstand eingetroffen sind. Der Nachmittag stand dann den Wiener-Wallberger zur freien Verfügung.

Pfingstmontag:
Nach einem geruhsamen Abend, den die Wiener Wallberger in ihrer Unterkunft in Irschenberg verbrachten, traf man sich um 10 Uhr am Bräustüberlparkplatz. nach einem Besuch der Tegernseer Kirche waren alle bei einer Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Tegernsee dabei, bei dem schönem Wetter waren alle davon begeistert.
Nach einem herzlichen Vergelt´s Gott und vielen Grüßen an die Wallberger, ging die Fahrt von Tegernsee aus wieder nach Wien zurück.
Oktober: Wiederaufnahme der jährlichen Herbstfeste auf der Wallbergerhütte

1989

4. Juni: Ausflug zum Stausee Ottenstein 9. / 10.Teilnahme an den 100 Jahr Feierlichkeiten des Egern-Rottacher Vereins durch eine Delegation des Vereins
9.: Beteiligung am Festzug
15. Oktober: 95-Jahrfeier bei einem "Weinlesefest" auf der Hütte

1990

20.April: Tegernseer "Wallberger" aus Egern-Rottach in Wien

21. April: Besuch auf der "Hütte", Tanzaufführung durch die Gäste

*20.04. - 22.04.1990 Fahrt nach Wien - Besuch der Wiener Wallberger
Am Freitag früh fuhr der Bus mit 52 Wallbergern besetzt und dem Busfahrer "Herrn Karl" (2. Vorstand Karl Kölbl) über die Autobahn München-Salzburg Richtung Wien. Während der Fahrt begrüßte Sepp Stadler alle Mitreisenden und wünschte ihnen 3 schöne Tage.
In Vorchdorf, nähe Linz, wurde zur Brotzeit bzw. zum zweiten Frühstück eingekehrt, bevor es Richtung Wien weiter ging. Nähe der Ausfahrt der Autobahn Wien, in Pressbaum, wurden wir schon vom 1. Obmann Viktor Payer und der Schriftführerin Christa Kellner erwartet, genau nach Zeitplan. "Herr Karl" ist gut gefahren.

Sie lotsten uns dann zu unserem Hotel dem Waldgasthof Rieger nach Unter-Tullnerbach im Irenental, in 480 Meter Höhe, für die mitreisende Jugend wie sich herausstellte, am Ende der Welt. Nach dem Mittagessen war Zimmerbelegung mit etwas Schwierigkeiten mit den gewünschten Einzelzimmern. nach einer Ruhepause im Hotel ging es am frühen Abend nach Wien bzw. etwas außerhalb zum Heurigen. Christa Kellner war ab diesem Zeitpunkt unsere Reiseleiterin und wir sollten mit ihr noch mehr erleben. Bei Heurigen wurden wir schon von mehreren Mitgliedern erwartet und herzlich begrüßt.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Obmann Viktor Payer, der uns bei dieser Gelegenheit auch ein Gastgeschenk überreichte, und einer Ansprache unseres 1. Vorstands Sepp Stadler ging man zum gemütlichen Teil über. Eine "Jausen" bzw. ein Büffet war aufgebaut und jeder konnte sich nach Gusto bedienen. Der Heurige war gut und zwischendurch spielte der kathan Sepp jun. mit Löffelschlager Andi Niedermaier zur Unterhaltung auf. Als Höhepunkt sangen dann noch der Tegernseer Zwoagsang ein paar Lieder. Die Stimmung stieg und der Wein zeigte seine Wirkung, zwischendurch erzählte Annamirl Wunschl (auf allgemeinen Wunsch) noch ein paar Witze und der Aufbruch nahte. Morgen war ja wieder ein anstrengender Tag, Busfahrer "Herr Karl" hatte seine Mühe seine Schäfchen in den Bus zu bringen.
Nach einem guten Frühstück, das mancher oder manche nach dem Heurigen noch nicht sehen konnte, ging es nach Wien, wo wir uns mit Christa Kellner vor dem Schloß Schönbrunn trafen. Sie hatte für uns eine Schloßführung bestellt und wir wurden durch die freigegebenen 40 Zimmer, von 1050, geführt, es war sehr beeindruckend. Anschließend begaben wir uns mit dem Bus auf eine Stadtrundfahrt die uns von unserer Reiseleiterin Christa ganz toll und genau gezeigt wurde. Über Grinzing, den Kahlen- und Leopoldsberg ging es wieder zurück zu unserm Hotel.

Am Nachmittag stand die Hütte der Wiener Wallberger auf dem Ruppertsberg im Programm. Leider spielte jetzt das Wetter nicht mehr so recht mit. nach einem 20 minütigen Aufstieg der für manche durch den aufgeweichten Boden erschwerlich wurde, war der Schnaps den wir auf der Hütte zur Begrüßung bekamen, wohltuend. Die meisten Mitfahrer waren überrascht, ein kleiner Teil der Wallberger war ja 1954 schon einmal da, von der Größe der Hütte und des dazu gehörigen Grundstückes. Nach Kaffee und Kuchen wurden wir in Gruppen durch das Gelände bzw. durch die Hütte geführt. Anschließend wurde zum Offiziellen übergegangen.
1. Vorstand Sepp Stadler zeichnete verdiente Mitglieder der Wiener Wallberger mit unserem Vereinszeichen bzw. Zeichen vom 100 jährigen aus und übergab Bücher der Gemeinde Rottach-Egern und des Landkreises für den Obmann Viktor Payer und als besonderes Dankeschön an die Schriftführerin Christa Kellner.
Danach plattelte und tanzte die Jugend, Kathan sen. und jun. spielte auf. Aufgekocht hatten die Wiener Wallberger, es gab Knödl, Gselchtes und Kraut.
Wenn man bedenkt, es mußte ja allea auf den Ruppertsberg gebracht werden, eine wahre Leistung. Später erfuhren wir, ein kleiner Trick half ihnen dabei, Walter ein Mitglied der Wiener Wallberger, beim Heer beschäftigt, machte mit einem Geländewagen, der Waldweg ist sonst gesperrt, eine Erkundungsfahrt und brachte Fleischkessel, Getränke etc. auf die Hütte. Ein paar schöne Stunden verbrachten wir noch bei den Wiener Wallberger wobei Kathan-Wieser mehrmals sangen. Kathan jun. und Niedermaier Andi nochmals aufspielten. Gemeinsam wurde der Alperer gesungen, bevor es hier Abschied nehmen, nicht aber den Wienern vorher zu versprechen, bei ihrem 100. Jubiläum wieder hier zu sein. Eindrucksvoll war dann der Abschied ins Tal, wir hatten alle Fackeln bekommen, es war ein schönes Erlebnis. Mit dem Bus fuhren wir wieder zurück zu unserm Hotel, nicht aber zuvor unsere Schuhe mit Wasser und Lumpen gereinigt haben, die "Herr Karl" vorsorglich besorgt hatte.

Am Sonntag nach dem Frühstück und Zimmerräumung trafen wir uns mit Christa wieder in Wien, hier stand dann eine Stadtführung zu Fuß und die Wiener Hofreitschule auf dem Programm, 40 Personen nahmen daran teil (Karten auf ein Jahr vorher ausverkauft), es war sehr schön und beeindruckend. Die restlichen 12 Personen waren mit Christa in der Zwischenzeit in der Fußgängerzone. Um 12.30 Uhr waren wir dann im Restaurant Gutenberg beim Mittagessen. Hier trafen wir dann wieder auf Hans Sollacher, den Chronisten unserer Festschrift. Er war die letzten 2 Tage bei seiner Tochter, die in Wien wohnt. Nach Erkundung der geplanten Abfahrtszeit vom Busparkplatz war dies das letzte Mal, daß wir ihn sahen.
Durch die Fußgängerzone mit Besichtigung des Stefandoms ging es zurück zum Busparkplatz "Tschechenbusparkplatz". Den suchte auch der Sollacher Hans und wartete in der entgegen gesetzten Richtung. nach Beratung fuhren Christa Kellner und Karl Kölbl mit dem Taxi durch Wien zu sämtlichen Tschechenparkplätzen, während der 1. Kassier Liedschreiber nochmals zu dem Restaurant Gutenberg zurück spurtete. Als dies und Anrufe bei seiner Tochter nichts brachten, fuhren wir ab. Christa zeigte uns vom Bus aus das Hundertwasser-Haus, den Prater, die Donauinsel und Uno-City. Hier wurde nochmals telefoniert und wir erfuhren, der Hans sitzt seit einer Stunde im Zug Richtung Jenbach. Aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr ich dann, er darf jetzt dann bald nicht mehr nach Wien fahren, weil er jedesmal was anderes anstellt.

Abschied nehmen hieß es jetzt von unserer Reiseleiterin und zwar schnell, denn die Wasserburger kommen schon, sagte sie. Noch einmal ein herzliches Vergelt´s Gott und ab ging es über die Autobahn in die Wachau. Das Wetter hatte sich wieder gebessert und in Emmersdorf nahe Melk wurde nocheinmal eingekehrt, bevor es über die Autobahn zurück ging nach Rottach-Egern. 1. Vorstand Sepp Stadler bedankte sich bei "Herrn Karl" für die gute Fahrt und Betreuung bevor wir um ca. 1.30 Uhr wieder zu Hause waren. Schön war es und wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.

1991

Pfingsten: Ausflug nach Achenkirch/Tirol, Besuch der "Wallberger" in Rottach-Egem. Tanzabend in der "Wallbergerhütte" am Tegernsee

1992

Besichtigung des Freilichtmuseums in Stübing. Steiermark

1993

*Ausflug nach Retz und zur NÖ Landesausstellung "Die bürgerliche Familie"

Herbstfest auf der Wallbergerhütte

26. September Treffen mit der Vorstandschaft der "Wiener Wallberger"
Zu einem Wochenendbesuch kam die Vorstandschaft der Wiener Wallberger, um mit uns die Vorbereitung für ihr 100 jähriges Vereinsjubiläum vorzubreiten.
Am Sonntagvormittag traf man sich im Gasthof Angermaier um Termin und Ablauf zum 100 jährigen zu besprechen.
Als Termin wurde dann das Wochenende 7.-9. Oktober 1994 festgelegt. Die Personenzahl wurde auf 60 festgelegt, der Bus von den Wallbergern Rottach-Egern gestellt. Die Schriftführerin der Wiener Wallberger hat bereits ein Hotel in der Wiener Innenstadt reserviert, Kosten pro Nacht und Person ca. 60,- DM. Das Programm soll in etwa so ablaufen, Abfahrt Freitagfrüh nach Wien, Hotelbelegung, am Abend Heurigenbesuch, Samstag Feier mit den Wiener Wallbergern auf dem Roppersberg, Sonntagvormittag Stadtrundfahrt und Heimfahrt.
Es war schön, wieder einmal mit den Wiener Wallbergern zu ratschn. Genaue Einzelheiten werden intern von beiden Vereinen ausgemacht.*

1994

"100 Jahre 1984 - 1994 "Wiener Wallberger"

7., 8., 9. Oktober 1994: Auf "100 Jahre" konnte der Patenverein "Die Wallberger" Verein zur Erhaltung der Volkstrachten in den Deutschen Alpenländern zu Egern-Rottach und Wien, dann Verein zur Erhaltung der Volkstrachten in den Alpenländern Wien zurückblicken. Er hat daher die Rottacher Freunde zu seinen Feierlichkeiten eingeladen, woran sich etwa 50 Mitglieder beteiligten.

Unter der Vorstandschaft von Hochwohlgeboren Karl Kölbl gab es ein dreitägiges Programm das keine Langweil aufkommen ließ. In der ehemaligen Kaiserstadt bezogen die Mitglieder des Stammvereines fast im Zentrum das Kolpinghotel, so daß die meisten Ausflüge, oder späten Heimwege, zu Fuß unternommen werden konnten.
Bei Regen, Schnee und Kälte wurden uns die Sehenswürdigkeiten Wiens unter fachlicher Erklärung von der Wiener Schriftführerin Christa Kellner gezeigt.
Am Abend des 1. Tages waren wir von unseren Gastgebern zu einem echten "Wiener Heurigen" eingeladen. Sie mußten einige Zeit auf uns warten, da ein Wiener Autofahrer sein Gefährt nicht richtig um die Kurve steuern konnte. Er hatte dafür ein Eck weg und wir eine große Schramme im Bus. Unter Mithilfe von unseren 2 eigenen Polizisten ging dann die Schadensaufnahme durch die Wiener Polizei recht zügig von statten.
Um so schöner wurde dann der Abend bei Schrammelmusik, Wein und Wiener Schmankerl. Zur späten Stunde spielten dann die mitgebrachten Riedler-Musikanten auf und gaben von ihren Stanzl das Beste. Ein herzliches Dankeschön nochmals, sie spielten die 3 Tage für den Verein umsonst.

Am nächsten Morgen durch einen Bummel des Floh- und Naschmarktes ging es auf den Roppersberg im Wienerwald wo unsere Freunde seit 1930 eine eigene Hütte verfügen. Auf schneebedeckten Wegen ging es teils zu Fuß, teils mit einem einheimischen wilden Taxidienst bergwärts, wobei auch manche Wallbergerin ihr festes Schuhwerk, in Wien erstanden, einweihten.
Nach dem Empfang mit einem Festgottesdienst, gelesen von Magister Pater Hauser, Militärpfarrer, den verstorbenen Brauchtumsschützen, die bereits vor 100 Jahren erkannt haben, daß die Verstädterung Sitte und Brauchtum dahin fließen läßt. Der Vorstand der "Wiener" Walter Rosignol erinnerte in seiner Festrede noch einmal an die Entstehung des Vereins, sprach über Aktivitäten und den damit verbundenen Schwierigkeiten Nachwuchs für diese Sache zufinden.

Nach Austausch der Fahnenbänder, Auszeichnung unseres 1. Vorstandes mit der goldenen Ehrennadel und der Festschrift, die auch an den nicht anwesenden Ehrenvorstand Sepp Stadler durch Walter Rosigno vergeben wurde, waren wir mit einem Gastgeschenk an der Reihe. Es war eine Schützenscheibe, sie wurde erst am Tag vor der Abfahrt fertig und noch nicht ganz trocken von Frau Hilgenrainer geliefert, zeigt die Wallbergerhütte, ein Tanzpaar und das bekannte Bild von Egern. Nach der anschließenden Jause im Festsaal, von den Wienern wieder gekonnt auf sämtlichen Heeresöfen zubereitet, ging es dann lt. Programm mit Musik und Tanzvorführungen der Kirschleitner Buam, der Rottacher Gäste den Abend zu. Der dann mit Musik, Tanz und gemütlichem Beisammensein ausklang.
Mit einem Fackelzug ging es dann wieder zurück zu unserem Bus, der uns dann wieder sicher unter der Reiseleitung von Wien´s 1. Vorstand zurück zu unserem Hotel. Manche Mitglieder nützten dann den späten Abend für eine Erkundung des Wiener Nachtlebens und der Weinlokale.

Mit einer Stadtrundfahrt mit der Reiseleiterin Christa verabschiedeten wir uns am frühen Nachmittag von Wien. Das bei der Heimfahrt ein junger Wallberger an einer Autobahntankstelle einfach vergessen wurde, der Bus bei der nächsten Ausfahrt kehrt machte um den verlorenen Sohn wieder aufzunehmen, daß alles wurde verziehen, denn die drei Tage waren für alle ein unvergeßliches Erlebnis.*

1998

*1. Vorstand Karl Kölbl fährt am 19.3. 1998 zur Generalversammlung zu den Wiener Wallberger, er ist ja Mitglied.
Bei einer Ausschußsitzung berichtete er von der Teilnahme an der Hauptversammlung bei den Wiener Wallbergern, Georg Hiemenz und Anton Huber waren mit dabei und wurden sehr herzlich aufgenommen. Gastfreundschaft wurde wieder großgeschrieben, auch die Überraschung an der Teilnahme der Rottacher in Wien war groß.*

Auflösung des Vereins:
"Die Wallberger - Verein zur Erhaltung der Volkstrachten in den Alpenländern Wien"